Herbert Deppel (08.10.2017 22:07)
Kenne die Stätte seit den 80er Jahren. Viel verändert hat sich nicht .
Obwohl einiges wohl renoviert wurde sind noch viele Baustellen offen.
Die Spinde sind viel zu klein und sollten gelegentlich mal vernünftig gereinigt werden.
Sehr gestört hat mich das der Haartrockner in der Herrenumkleide demontiert wurde - armseelig sowas.
Das Personal habe ich als sehr nett wahrgenommen.
Gestört hat mich dagegen das dort viele "Großschnauzen" anwesend waren die wohl davon ausgehen das ihre "Unterhaltungen" auch alle anderen anwesenden Besucher interessieren.
Das Römerbad repräsentiert IMHO den Ort Salzgitter sehr gut,
Motto: alles geht den Bach runter ...
Eigentlich schade, mit etwas Aufwand und Interesse könnte man hier was draus machen.
Torben (23.05.2017 19:10)
Absolute Notlösung zum Saunieren!!!!
Scheint als sei der Betreiber geistig nicht mehr anwesend. Oder anders formuliert, wird offenbar nicht mehr mit Liebe gepflegt und investiert.
Gesprungen Fliesen, fehlende Fugen, defekte Beleuchtung, dreckige Schwimmbecken...
Man findet Kalk der mangels Säuberung schon Stalagtiten bildet, Schwarzschimmel und Rost...
Durch einige Fenster kann man kaum durchgucken.
Saunen verfügen weder über Fußmatten noch wird der Boden ausreichend geputzt.
Keine Sauna hat ein Barometer zwecks Luftfeuchtigkeit.
Aufgüsse gibt es wenn nur selber organisiert und dann auch stets nur Lemone, da es erst gar keine andere Sorten zur Auswahl gibt...
Das Bistro bietet Wurst- und Käsebrote 😂
Die Sitzgruppen im Außenbereich sind einfach nur defekt und hinerlassen ihren blätternden Lack auf dem Handtuch. Holztische wölben sich und sind uneben und ... halt einfach Schrott.
Da hilft auch Abschleifen nicht mehr.
Defekte bzw fehlende Armaturen, Wasserdüsen mit Gartenschlauchtüllen versehen, Saunauhren selber mit Edding beschriftet...
Spinte sind Secondhand, zu klein, ebenfalls dreckig und selber beschriftet und wirken billig und passen auf eine Baustelle aber nicht in einen Wellnessbereich.
In Summe sieht es nichteinmal unbedingt nach Gewerbe aus.
Könnte auch bei Opa im Garten sein...
Aber überall Fotos vom Betreiber aus besseren Tagen.
War früher wohl mal ein richtiger Selbstdarsteller.
Heute scheint es ihm egal was die Leute denken... - so sieht es zumindest aus!
Hygiene sollte drin sein für 14 Euro Eintritt!!!
Besser den Laden an jmd mit Interesse abgeben, bevor bald niemand mehr kommt...
Das Personal ist dafür super nett und offen!
Schön gemeinsam mit den anderen Gästen über den Zustand geschimpft...
Selbst die Stammgäste und das Personal bemängeln offen Missstände.
Vermute den Betrieb gibt es nicht mehr so lange.
Besucheranzahl hielt sich bereits stark in Grenzen ...
Hauptsache 40+ Fotos vom Chef an der Wand - lieber mal wieder persönlich ein paar Stunden im Betrieb verbringen!
RafciQ Bonk (05.01.2017 15:10)
Aless supa gut jest jak w bajce
Fred Fisch (14.05.2015 20:31)
Die erste Ernüchterung erfolgte bereits beim Umziehen: keine Familien-, nur Sammelumkleiden. Die sog. „Safe-O-Maten“ entpuppten sich als Jahrzehnte alte, durchlöcherte Metallschränke. Die Umgebung war kühl und nicht mehr zeitgemäß. Über einen dunklen Korridor und einem mit Wasser vollgesogenem Teppich (igitt!) gelangten wir zum ersten Schwimmbecken, welches nicht größer als eine Drei-Zimmer-Wohnung war. Der angepriesene Wildwasserkanal war in Wirklichkeit ein kleiner Durchgang weiter hinten im Becken mit einer handvoll Strömungsdüsen. Hübsch anzusehen waren die beiden Fischskulpturen, welche permanent Wasser spieen. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten: dieses Becken war bereits das größte und als einziges zum Schwimmen geeignet.
Von diesem Bereich ausgehend kamen wir in den Tropenraum. Wir passierten eine Art Ruhezone im Bierzeltstil für maximal 4 Personen und kamen dann zu einer übergroßen Badewanne. Aufgehängte Schilder ermahnten uns, dass wir am Besten still sitzen bleiben und uns nicht bemerkbar machen (laufen, springen, tauchen und laut reden verboten - und das in einem Erlebnisbad???). Per Knopfdruck konnte ein mickriger Wasserfall aktiviert werden. Doch Vorsicht: den anderen Gästen könnte das gerade nicht passen. In diesem Bad scheint sich im Laufe der Jahre ein sehr ignorantes Stammpublikum etabliert zu haben.
Mehr Becken gab’s nicht - vom Kneipp-Becken im Außenbereich einmal abgesehen - doch das schlimmste für uns war die Tatsache, dass es sich um ein FKK-Badezentrum handelte! Davon war weder auf der Internetseite, noch am Eingang des Schwimmbades oder an der Kasse die Rede. Wir sind zwar nicht prüde, aber es gibt gewisse Dinge, die ich von (oder an) meinen Mitmenschen einfach nicht kennen möchte…
Nun gut, wir blieben angezogen - sprich: in Badehose bzw. Bikini - und wurden mit verächtlichen Blicken konfrontiert. Nach einigem Hin und Her haben wir uns in die Finnische Blockhaus-Sauna getraut, welche über den Außenbereich zu erreichen war. Doch gerade hier zeigte sich die militante Einstellung der anderen Badegäste. Beim ersten Saunagang habe ich versehentlich die Tür einen Spalt weit offen gelassen. Für den Anwesenden (muskulös, tätowiert und nackt) schien das eine mittlere Katastrophe zu sein und so wies er mich mittelfreundlich darauf hin - und duzte mich dabei! Beim zweiten Saunagang, den wir tatsächlich gewagt haben, kam kurz nach uns eine etwa 70-jährige Dame in die Sauna, riss sich förmlich das Handtuch vom Leib (1. Schock für mich), schaute mir in den Schritt (2. Schock für mich) und empörte sich mit schriller Stimme, weshalb wir denn mit Textilien in einer Sauna aufkreuzten (3. Schock für mich angesichts der ausgeprägten Intoleranz). Ich will den Wortwechsel nicht im Einzelnen wiedergeben, letztendlich räumten wir das Feld.
Ihr lieben FKKler: ihr solltet die Toleranz, die ihr von uns "Angezogenen" verlangt, vielleicht auch mal selbst an den Tag legen. Zumal man im Vorfeld wirklich nicht in Erfahrung bringen konnte, dass hier lauter Nackte herumlaufen. Im Übrigen waren auch Gäste in Badehose willkommen - so stand es zumindest auf einem kleinen, schäbigen Schild im Korridor vor dem ersten Becken.
Das Fazit kann leider nur mangelhaft ausfallen: das Bad ist alt, viel zu klein und dunkel. Nur jeweils vier Plätze in den beiden finnischen Saunen und der Eintrittspreis von 13,50 EUR pro Person sind ein schlechter Witz. Und das Ganze als „Spaß- und Erlebnisbad“ anzupreisen unter Vorenthaltung wichtiger Tatsachen geht in Richtung Bauernfängerei. Lassen Sie sich nicht vom Internet-Auftritt täuschen - hier wird jede einzelne Sprudeldüse zum Superlativ erklärt. Da müssten echte Erlebnisbäder (z. B. in Potsdam oder am Weissenhäuser Strand) ja einen Eintrittspreis von 500 EUR verlangen…
Harry Rischar (13.01.2014 22:05)
Ich freute mich, dass ganz inder Nähe von Lengede eine scheinbar hochwertige Saunaanlage in der 100.000 E Stadt Salzgitter ist.
Ich musste jedoch feststellen, dass die Anlage 'Römerbad' ihre besten Zeiten wohl eher in der 80er Jahren hatte. Der Saunabereich ist relativ klein, so dass man alle Gespräche, die in den Baderäumen geführt werden mitbekommt. So ist es auch gedacht: offensichtlich gibt es hier lauter Stammbesucher, die sich seit Jahren kennen und deshalb keinerlei Rücksicht auf 'Fremde' nehmen. Die Restauranträume sind recht klein und karg eingerichtet. Die Zeiten der dortigen Küche begrenzt. Als ich frustriert - und daher völlig un-entspannt - nach einer knappen Stunde die Anlage verließ, erklärte ich der Mitarbeiterin am Empfang meine Beweggründe genau und bat darum, den Eintritt zurückerstattet zu bekommen. Sie weigerte sich aber kategorisch. Von Kulanz keine Spur. Die Stammbesucher haben erreicht, was sie wollten: sie haben weiterhin 'ihre' Anlage für sich allein, denn ich werde dort nie wieder hin gehen.